1.Landesliga 2008: Runde 3

1. Landesliga RUNDE 3

 
NACHTRAGSBERICHT zur 3. Runde am 15. November 08
SPG SAUWALD 1 gegen SPG STEYR 1 in Taufkirchen


DIE TÜRME PUNKTEN
Erstaunt blicken unsere Spezialisten auf unser Brett 6: als Chef-Fan werde ich gefragt: seit wann spielt AVELINO dieses System? Keine Ahnung. Er spielt es jedenfalls nicht lange. Sein Gegner (Jugendspieler Wimmer Kevin) hätte gute Chancen bei korrektem Spiel Punkteteilung anzusteuern, hatte bei seiner Vorbereitung aber offenbar genau das mitbekommen und deswegen das System eher verworfen... Kaum aus dem Buch der besten Verteidigung geworfen war es um die schwarze Stellung auch schon geschehen. Verblüffend, was so ein weißer Turm anrichten kann, wenn er einen Weg durch das schwarze Einbahnstraßensystem kennt. Wenn es demnächst bei Avelinos Führerscheinprüfung auch so klappt, kann gar nichts schiefgehen. Schon stand es 1 zu 0 für uns.
IM Schmid PETER einigte sich fast zeitgleich gegen Wallner A. auf Remis.
Von den weiteren Paarungen möchte ich euch angesichts meiner Zeitreise (alle haben den Bericht von mir erwartet, weil ich so wichtig mit meinen Zetteln herumstand... und jetzt war doch anderswo zuerst mehr zu tun - tut mir leid) insbesondere über Hiermann DIDIs weißen Turm (schon wieder so ein Elefant) berichten: Irgendwie gelang es ihm, denselbigen dermaßen flächendeckend inmitten der schwarzen Steine einzuparken, dass sich gleich drei schwarze Leichtfiguren gelähmt und verparkt vorfanden. "Wenn Didi den Turm nicht bewegt, dann tun wir erst 'mal gar nichts" und Didi wusste sich besseres, ließ den Turm stehen und nahm den ganzen Punkt für SAUWALD... (gerne wird er uns irgendwann diese kuriose Stellung im Training noch einmal vorführen...gönns?!)
Testor BASTI schlug Nagl Franz, Heyne MARTIN remisierte gegen Steigerstorfer. 
Bittner RUDI JUN wurde seiner Auffassung der Mannschaftsführerpflicht gerecht und verlor leider gegen Eder, Lang SEPP JUN kämpfte heroisch gegen Schellmann, einen weiteren Steyrer Jugendspieler und Hoffnungsträger, musste sich aber nach der Zeitkontrolle der am Brett verbliebenen schwarzen Bauernmasse geschlagen geben. 
Und zu meiner Zeitnot passt Niederwieser PETERs Umgang damit: Als Chef-Fan schrieb ich angesichts beiderseitiger 40er-Not einige Züge mit und die Umstehenden Beobachter fragten sich dabei: 40. oder nicht? Peter beschloss: "40! weil unlängst hat mir so ein nachgeworfener 41. den ganzen erschwitzten Vorteil vertan, also das muss ich nicht wieder haben..." Ja und dann war also der verbliebene Vorteil ausreichend: Punkt. Punkt!
Der Wettkampf endete somit siegreich 5 : 3. Nur die schlechtere Zweitwertung hielt uns somit eine weitere Runde vom Sprung an die Tabellenspitze ab, aber die Fahrtrichtung stimmt!
DIE PUNKTE TÜRMEN SICH...
LG WB Kuran

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