SAUWALD 3: 7. Runde Kreisliga

25. Jänner 2015: SAUWALD 3 als Gastgeber für VÖCKLATAL 1: Tabellenführer gegen Schlusslicht - wie hoch liegt heute die Schneegrenze?

 

Die Anreise gelang problemlos, wir konnten zeitgerecht beginnen.

Das erste Ergebnis holte SCHNEIDER ROLAND mit den schwarzen Steinen am Brett 1 gegen Wimmer Herbert: Roland konnte "aus der Eröffnung heraus" schrittweise seinen Vorteil ausbauen und nach 1h 20min ... 1:0.

Ungewöhnlich dann am Brett 4: nach 1h 35min entschied sich mein Gegner, Haugsberger Fritz bei der Alternative Damenopfer oder Mattsetzen lassen für Letzteres: 2:0.

Am Brett 5 stellte sich HELI BITTNER gegen Krammer Karl ungewohnt defensiv auf und war daher froh, dass er nach 1h 50min mit einem REMIS "belohnt" wurde - wir machten uns schon Sorgen darüber, wie die mögliche, erwartbare, drohende, ... Zugzwangfolge ohne Lawinenabgang überstanden werden würde: 2 1/2 : 1/2 - nach Plan A.

Brett 2: Mit den ungewohnt gefärbten Steinen erspielte sich LUTSCHER MAIER Raumvorteil gegen Breinstampf Peter, als unser "Platzwart" hat er aber - nur für meinen ganz persönlichen Geschmack - einen etwas zu stark ausgeprägten Ordnungssinn, dem Unregelmäßigkeiten sehr widerstreben. Als solche deutlich wie Wintergewitterwolken aufzuziehen drohten, zog LUTSCHER JOSEF die REissleineMIS und brachte nach 2h 15min den Fallschirm sanft zur Landung: 3:1.

Neben meinem Brett versuchte am dritten Baresch Guenter gegen RICHARD WÖSNER die andere Problemlösungsvariante: Damenopfer gegen ein paar Springer... so musste RICHARD 2h 30min weiterarbeiten, ehe auch er einen vollen Punkt zu unseren Plänen beitragen konnte: 4:1.

So, nun kommt's: Wie schon unlängst: HERR HERBERT HÖLZL LEHNT TAPFER VIELE REMISANGEBOTE AB!!!! Mindestens 4! Regina: hast du's gelesen? Nach fast vier Stunden wird er als unser zweiter Edelersatz (Simon Reitinger ist natürlich diesbezüglich unersetzbar) für seine fantastische Stellungsbeurteilung gerecht belohnt: der gegnerische Läufer auf c8 war wirklich nichts im Vergleich zu HERBERTs EU-geförderten Berg-, Rand-, Zentralbauern.

5:1! Bravo, Burschen: dieses Resultat kann vom Mannschaftsführer durchaus als akzeptaber Versuch, die Tabellenführung zu verteidigen gewertet werden. Unseren netten Gegnern halten wir ab sofort wieder alle Daumen, die wir nicht selber brauchen. Und: LIEBER WILLI: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Dieser Gruß gilt natürlich auch unserer lieben RESI! GRATULATION, und nächstes Mal seid ihr bestimmt wieder selber dabei, um mit uns mitzufeiern. LG Benedikt