Oberwart 2011

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9.-17. Juli 2011 zünftiger Ferienbeginn
Runde 9: Na toll: im Nachhinein weiß ich nun, dass Oberwart 2011 für mich aus drei Teilen bestand: TEIL I: SUPPPER: 3 aus 3 TEIL II: Vorne mitmachen, 1 1/2 aus 3 ok TEIL III: Auf in die Ferien: SCH... 0 aus 3 - der positive Aspekt: für meinen jugendlichen Gegner Raith war der Abschlusssieg sicher wertvoller, als für mich eine Ergebniskorrektur gewesen wäre... im Remis-Ablehnen ging die Partie ja 3:1 aus, tja... und weiter geht's, aber vorerst TSCHÜÜÜSSS!!! Der Spass war dabei lg Benedikt


Runde 8: Florian Penz kann frühere Schlappen ausgleichen... nach 62 Zügen gab ich mich geschlagen, nachdem ich im 39. noch zähneknirschend mein erstes Remisangebot bei diesem Turnier ausgesprochen hatte. Vielleicht zeigen mir unsere Asse ja in einem Sommertraining, wie ich die Stellung hätte halten können, oder riss mein Qualitätsopfer im 18. schon ein unstopfbares Leck in mein sinkendes Urlaubsfloss? lg Benedikt
Runde 7: Noch auf der gestrigen Euphorie? Na jedenfalls ging das heute gründlich daneben: Andreas Wieser holt sich den Punkt (Geburtstagsnachklang: Runde 7&Brett 5!) in nur 29 Zügen, ich halte weiterhin bei 4 1/2 Punkten undWu Yu stellt mit einem Sieg die jugendliche Ordnung wieder her. Morgen geht's weiter gegen einen jugendlichen Bundesligaspieler... lg Benedikt
Runde 6: Am Donnerstag, 14. Juli ging's noch einmal am Brett 13 heiß her. Schon wieder mit den Schwarzen und wieder gegen ein U14-Mädchen, diesmal allerdings die heurige Bundessiegerin ihrer Altersklasse. Also vorsichtig ans Werk und Donner-Wetter-Blitz! Ganz ruhig liebe Freunde, gemeint sind die äußeren klimatischen Gegebenheiten, da hat es nämlich heute endlich auch bei uns im Burgenland Abkühlung gegeben. Meine Vorbereitung scheint etwas besser getroffen zu haben als die meiner netten Gegnerin. Lange haben wir über die Abgründe gegrübelt, ehe uns das Gewitter und die abgelaufenen Uhren zurück in die Ferien warfen. Laura Hiebler gab ihren Punkt an mich abDamit verbleibe ich bis auf Weiteres im Erdgeschoß, morgen am Brett 5. Die 50% sind schon einmal eingesackt, was geht noch? Ach ja - ehe ich's vergess: Der Effizienzquotient ist mit dem Punkt nach nur 25 Zügen wieder ganz ungewohnt. Nur 218 aus 6 Runden, also 48,x, na geht doch und jetzt bin ich Wertungstabellennachbar von "unserem Wu Yu", da schlägt's ja 13! lg Benedikt
Runde 5: Am Mittwoch also zum zweiten Mal im Foyer, na ja, sagen wir besser: im Erdgeschoss, am 13. am Brett 13. Das mit der Vorerfahrung meines Gegners Zoltan Baunok dürfte stimmen, jedenfalls haben wir uns ein hartes Match geliefert. Meine Zügezahl nimmt täglich zu, was natürlich den Effizienzquotienten nicht gerade steigert. Aber heute fragte mein Gegner wenigstens nicht - so wie gestern -: "Warum gibst du nicht auf?", sondern meinte nach meinem 55. entschieden "Draw!", richtig: keine Anfrage, sondern eine Feststellung und auch Herbert hätte zugestimmt: mit meinem Turm + 2 Bauern gegen seine Dame + Bauer war ich nach durchlittenem Endspielgezocke damit auch recht zufrieden. Morgen ist Jugendtraining und Damentag gegen Laura H. angesagt, und mein blinder Zimmerkollege Björn Beilfuss darf gegen Venla L. antreten. Wer die Österreichischischen Bundesjugendmeisterschaften verfolgt hat, ist im Bilde: das wird hart auf hart... lg Benedikt
Runde 4: Und jetzt hat das Turnier so richtig gut angefangen. Heute am Brett 2 wieder mit den Weißen, aber gegenStefan Kreiner konnte ich leider Christophs Pfingstschlappe nicht wettmachen und auch ich ließ mich einmachen. Jugendförderung... nach 51 Zügen - ich hatte leider keine Restbedenkzeit um über rechtzeitiges Aufgeben nachzudenken - half mir Schiedsrichterin Irmi aus: Klappe! Neben mir hat Wu Yu an Brett 3 remisiert und auf der Galerie lief dann noch eine allerletzte B-Turnierpartie von...? Genau: Wu Min war für Somogyi A, den Gastgeber unbezwingbar. Und morgen geht's bei mir am 13. am Brett 13 weiter gegen einen Spieler, der früher mal schon deutlich stärker gewesen sein soll, mit den Schwarzen... danke für alle Kommentare! lg Benedikt
Runde 3: Für Didi wär das ja schon gute Gewohnheit, mir ist das noch nicht so oft untergekommen: Runde 3 am Brett 1: Kiaras Pretterhofer ging seiner Startnummer 1 eingedenk ungestüm ans Werk, für mich galt da eher die Devise: Überleben und, wenn's geht, Schäden vermeiden. Nach dem Überstehen des ersten Sturms lenkten wir die Partie in etwas ruhigere Gefilde, allerdings hatte wir beide schon reichlich Bedenkzeit eingebüßt. Im 19. entschloss sich Kiaras daher dazu, wieder zu verschärfen und opferte für mich überraschend eine Qualität. Ich versuchte den Happen konsolidierend zu verdauen, stemmte mich gegen den Sturm und zauberte im 25. einen glücklichen Reserveabwehrzug aus dem Talon und schon war's um Kiaras Resttruppen geschehen. Waw Punkt Nummer 3:0 ist im Sauwaldschuppen eingeparkt. Und morgen darf ich gleich noch einmal in dünner Luft starten: An Brett 2 und zur Abwechslungsabwechslung wieder mit den Weißen geht's weiter gegen die steirische Jugend... lg Benedikt
Runde 2: Diesmal mit den Schwarzen gegen Alexander Kehl. Anfänglich hatte ich das Gefühl, dass meine originelle Eröffnungsbehandlung schon demnächst in materiellen Vorteil umgemünzt werden könnte, aber dann... mein Gegner hielt sich gut und so verlegte ich mich aufs Kneten. Nach gut drei Stunden - die Nachbarbretter waren schon teilweise verlassen, zwei Bretter weiter spielte noch Wu Min und noch weiter drüben Wu Yu - hatte ich immerhin Zeitvorteil erarbeitet und schön langsam hatten wir beide die ersten Eröffnungsprobleme einigermaßen überwunden, auch mein Lc8 war schon drauf und dran dem Ta8 endlich Platz zu machen, ach du meine Güte, alle wollen mitspielen, zum Glück hat Alexander seine Türme nicht gegen meinen schwachen Ld6 mit Td8 verdoppelt, denn sonst - wer weiß, aber dann: in Zeitnot eilte mein Gegner noch schnell rechtzeitig auf ein Örtchen, um sich fit zu machen für die Zeitschlacht, aber - Didis Ratschlägen eingedenk - manchmal kommt unverhofft, Sh4... und ... zurückgekehrt ans Brett und ... Schach ... gesetzt, wollte König Alexander auf f3 stehend noch ausweichen, aber wohin, tja ... und ... Matt im 35. Glück und Pech, Ansichtssache. Jedenfalls vorerst einmal 2:0 und Morgen auf Brett 1 geht's weiter - lg Benedikt

Gut angereist und gleich in der ersten Runde das übliche Bild: Lange Reihen verlassener Bretter im B-Turnier und einsam kämpft...
Na ja in Runde 1 war meine jugendliche, sehr nette und schon lang bekannte Gegnerin Martha Pilsan/Vorarlberg. Wir kämpften beide sehr tapfer und am Ende hatte ich das glücklichere Ende für mich. Nach 27 bedächtig vorgetragenen Zügen war der Start-Torso vollendet. 1:0 lg Benedikt

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