Oberwart Open 2009 (Runden 1-9)

Allen Freunden der Schule: Schöne Ferien, schöne Zeit und der Open-Sommer ist eröffnet.

 
Runde 9: Sonntag, 19. Juli
News: Drachenkampf mit subtilem Qualitätsopfer, mein junger Gegner schlägt zurück: Dame für Läufer, Turm und Bauer... somit aus schwarzer Sicht: aktive Dame und Randspringer gegen 2 Türme und Springer, Verwirrung im Übergang zum Endspiel, einmal kurzes Upps und aus, daher:
Gewonnen, 6 Punkte, 3 Niederlagen, kein Remis, 383 Züge, 1:2 Remisangebote, 3:0 Ablehnungen, auch die zahlreich anwesenden Jugendlichen aus Oberösterreich haben sich gut geschlagen. Details bald und unter chessresults, ich freue mich auf das Wiedersehen und die Analysen
lg Benedikt



Runde 8: Samstag, 18. Juli
Da hat nicht allzu viel gefehlt... Gut vorbereitet bin ich in die vorletzte Runde gestartet, habe überraschend leicht Vorteil bekommen - so großen Vorteil, dass ich leider nicht durchschaut habe, wie groß, gegnerische Fehler haben mich ziemlich von der Rolle gebracht, aber ich hab mich dennoch nicht schlecht gehalten. Der Übergang in ein zunehmend schwieriges Endspiel ist immerhin in ziemlich ausgewogener Stellung geglückt, zum 38. Zug zeigt Fritz (ohne Zugwiederholung!) 0,00 an (prima vista), aber die Zeit, die Zeit. im 51. Zug war ich leider papierformgerecht pleite und die letzte Sekunde war aufgebraucht. Zu Recht - wie ich meine, hab ich etwas verärgert reagiert, als unmittelbar nach meiner Niederlage, die ich noch gar nicht so richtig wahrgenommen habe, der Hinweis kam, ich hätte im Mittelspiel einige Fehler begangen - no na, so gut wie ich gestanden bin, da muss man erst einmal schaffen zu verlieren... ok Schwamm drüber, 339 Züge sind für's Erste überstanden. Und morgen darf ich - nach heute Brett 5! - immerhin auch in der letzten Runde Oberwart von der unteren Warte her ausklingen lassen. Es geht an Brett 13 wieder einmal gegen die Mühlviertler Jugend. Na ja: im Blitzturnier hat Elias gewonnen, ich dränge auf Revanche, das wird ein Kampf... macht euch auf was gefasst!
lg Benedikt

Runde 7: Freitag, 17. Juli
Nach dem gestrigen Erfolg gegen steirische Jugend zurück in die Großmeisteretage, na ja fast, irgendwie sind die vorderen Bretter des B-Turnieres schon im Wurzenkammerl vom A-Turnier angesiedelt, aber immerhin, man kann rasch mal rüberschauen zu den ganz Großen...
Und an Brett 12 im B hat sich heute Folgendes zugetragen: 1. Mein steirischer Kollege stammt aus Rumänien, 2. Die Chessbase-Vorbereitung ist geglückt, zumindest hab ich grob Ahnung gehabt worum es geht, plumpste nicht in Falle 1 und hielt mit leichtem Stellungsvorteil für Schwarz in einem c3-Sizilianer stand. Das kostete aber viel Zeit, ich bin halt doch bemüht, über die vielen Möglichkeiten nachzudenken. Im 18. meint Fritz, dass der Spannungsabbau schlecht für mich war, und zeigt etwa einen virtuellen Minusbauern an. Fünf Züge später, war wieder Ausgleich angesagt, die Uhren zeigten etwa 70 zu 30 min Restzeit, eieiei, jetzt aber hopp hopp, sonst wird das nichts.
Kaum begann auch ich schneller zu spielen, kam die Stellung zunehmend ins Trudeln, aber erfreulicherweise auf beiden Seiten. Im 28. Zug hatte ich einen Turm für Springer plus Bauer eingesackt, Fritz lobt mich mäßig: -0,30 für Schwarz!? Zum Glück waren Menschen am Werk und nicht Maschinen. Mein Gegner hielt an seinem Plan fest und verspeiste meine Bauernbasis - Preis: Läufer und Springer für 2 Bauern plus Turm. (Fritz -2,2) Und nun entbrannte der Kampf um Initiative: Läuferpaar für Läufer und drei Mehrbauern. Was ist jetzt Plan A? Material? Konsolidierung? Mattnetz? Zertrümmerung? Einschnürung? Überleben? Um euch über die große Entfernung einen wenigstens diffusen Eindruck zu vermitteln: Es kam in Folge zu 14 Schwerfigurhalbzügen (Könige mitgezählt), 4 Läuferhalbzügen und alle Bauern standen dabei Habt Acht - keiner rührt sich... bei 3 Minusbauern ein klarer Erfolg - zumal Nicolae den 40. Zug halb und halb ausführte, dann zurückstellte und stattdessen aufgab. Hurra, geschafft. 288 Züge (diesen letzten mitgezählt), 5 Punke aus 7 Runden und jetzt noch 2 Aufschläge... geht noch was?
lg Benedikt



Runde 6: Donnerstag, 16. Juli

Und heute am "Spitzenbrett" der oberen Oberwarter: Brett 16 und wieder gegen die steirische Jugend. Heute hatte aber ich die Weißen und konnte darauf warten, was man gegen meine Vorbereitung zusammengebraut haben könnte: Spanisch-Marshall-Angriff, na gut, hab ich mit Didi und Richard H. ja schon üben dürfen. Sfd7 im 12. ist allerdings nicht der schwarze Hauptplan und ich konnte auf 13. Ld5 einige Züge lang "dahinsurfen". Das heißt, laut Fritz hab ich zwar nicht die Erstbesten erwischt, aber Vorteil behalten. Als es kritisch zu werden begann (20. Sxd4, zweiter Zentralbauer entfernt, aber ob das gut war?) half mir das jugendlich etwas ungestüme 20. ...Lxd4 wieder auf die obere Warte. Für meinen 25. hab ich sehr viel Restzeit investiert (mir blieben 12 min + Bonus gegen 32 min), vielleicht war meine Lösung dann gar nicht so toll, aber ich hab immerhin einiges von der Stellung verstanden, oder sagen wir etwas lockerer: "bemerkt". Heute keine Remisversuche, im 28. die schwarze Königsburg zertrümmert (Txf6+), der Angriff hätte die Dame für Turm und Läufer gekostet. Da Florian die aber nicht hergeben wollte, fügte er sich nach meinem letzten Patzer im 30. in die Niederlage. Da hätt' ich gleich 2 verschiedene Varianten für Matt in 1 und ich nehme stattdessen nur vorbereitend den letzten Schutzbauern auf g7 - na Matt im Nächsten wäre es doch gewesen, und die Zügebilanz hab ich so auch nicht mehr aufgebessert. Und jetzt gibt's noch Eis mit Vorarlberger - und anderen? - Freunden.

lg Benedikt

 

Runde 5: Mittwoch, 15. Juli

An Brett 11, also bei den 15 Erdgeschossbrettern hatte ich heute Gelegenheit, meine Jugend-Schachweltmeisterschaftsbekanntschaft Thomas K. näher kennen zu lernen, und ach Leute, die steirische Jugend - Eingeweihte wissen, was sich mit den Eingeweiden abspielt, wenn Freund Gertilein S. zum Kiebitzen vorbeischaut und wir feststellen dürfen, heute passt es nicht, weil heute hört der Feind mit... Tja, dachte ich mir, wenn sich die Gelegenheit ergibt, nutze ich die Chance und lerne mit neuen Freunden eine neue Eröffnung und probier die gleich einmal aus, vielleicht ist das was für spätere Ernsterfälle. Wer von euch kennt das Elefantengambit? Thomas kannte es besser als ich, er hat sich das schon einmal im Training angeschaut, auch recht. Ich dachte mir: heute ist eine gute Gelegenheit, guten Willen zu zeigen und bei den Remisangeboten nachzulegen (Herbert: im 7. Zug, jetzt steht es in dieser Bilanz 1:2). Thommi hat auch noch weiterspielen wollen und so wurde es für ihn doch noch eine recht vergnügliche Angelegenheit. Ich meinerseits kann sagen: ja, alle Offiziere bewegt, die Zügezahl auf 218 gebracht, mehrfach notgeopfert und im 34. zum gegnerischen Mattbild gratuliert. Vielleicht hat die heutige Partie meine Kreativität geweckt, schachlich war sie aus meiner Sicht - abgesehen vom bereicherten Eröffnungsrepertoire eher zum Abhaken.

Und sonst in Oberwart? Zum Frühstück ein Gedicht genossen (Ein Metterschling mit flauen Blügeln log durch die Fluft...) mit Schachfreunden geplaudert (IM Danner, GM Stanec), beim Kiebitzen mitgezittert, es gewittert, und eins noch: die Plauder-Lehrstunde nach der Analyse mit dem ukrainischen GM Vladimir Sergeev war tolles Schachtheater/Training. Gezeigt wurden Sternstunden aus einem reichen Schachleben - köstliche Sachen, leider hab ich nicht gleich alles mitgeschrieben...

lg unverdrossen Benedikt


Runde 4: Dienstag, 14. Juli
Zurück im Foyer ging es am Brett 10 heute wieder einmal gegen Kollegin Kopinits. Ich konnte also nachlesen, was ich 2007 mit Schwarz gegen sie beitragen durfte, und natürlich gibt es von Silvia genügend Studienmaterial in ChessBase. Plan zurechtgelegt und durch: Richtig erinnerte ich mich daran, dass sie ungemein flott zu spielen pflegt... Gegen meine Gewohnheit entschloss ich mich daher, munter mitzuhalten beim Runtertauschen (diesbezüglich haben wir uns etwa 4:5 getrennt). Wieder genau im 26. durfte ich über ein Remisangebot nachdenken. (Herbert - wäre so ein Open nicht doch auch was für dich?) Die Uhren zeigten etwa 35 Restminuten für mich (plus 30sek Bonus/Zug), Silvias Uhr wirkte dagegen irgendwie "tot" - 90 Minuten(!) hatten wir doch am Beginn, ... Mit dem Bonus findet sie über weite Strecken das Auslangen ... Remis? Abgelehnt! (Willi: heute gab mir Fritz immerhin leichten Vorteil in dieser Situation) Ich will weiterspielen denn ich hatte schon einen ziemlich konkreten Plan für die nächste Partiephase: Die letzten zwei Türme tauschen wir auch noch weg (wenn's geht) und dann (Didi!) Springer gegen Läufer bei je 6 Restbauern. Greift das Sauwaldtraining? Im 30. hab ich den coolsten Zug der Partie übersehen (erleichterte Weiß die Gewinnführung...), im 31. Türme raus, im 33. den Springer als Fundament-Granit-Urgestein auf f4 dauerhaft mit Schach eingeparkt (ein Standreiter! Basti? Bernhard? Lauti?) und dann spaziert mein König - "mir nichts, dir nichts" (nach 28. Kd2..., 30. Ke3... (leider, Sd4! wär's gewesen, aber ich hab schon an die Reiseroute für den weißen Monarchen gedacht), 32. Kd4...) 34. Kc5...35. Kb6... leichtfüßig durch die Reihen zu einer eilig einberufenen "Nebenschauplatz-Konferenz" mit schwarzem weißfeldrigen Läufer und seinem Protege, dem schwarzen Heerführer, und beobachtet genüsslich, mit gebührendem Respektabstand zum allzu lauten Schlachtenlärm, dass nach 38. g6 hxg6 niemand mehr den Edelreservistenrandbauern vom "Queenen" (ja, Regina!)abhalten kann: (hxg6? Nein, vorbeimarschiert:) 39. h6!... - und aus. 
Schach ist oftmals so schwer - und manchmal so leicht... Der heutige Sieg wirft mich um ein Brett zurück, aber ich darf in Oberwart weiter auf oben warten 
lg Benedikt 

Runde 3: Montag, 13. Juli
Heute durfte ich mich also erwartungsgemäß als Galerist betätigen, von hoher Warte des B-Turnieres aus. Der Papierform nach sollte das eher noch einmal eine leichtere Aufgabe werden, aber Phu, das war ein Ringen, leichte Gegner gibt's nicht, höchstens leicht genommene. (Rudi!)
In kritischer, aber noch ziemlich ausgeglichener Stellung leitete mein 20. Zug einen Qualitätsverlust ein, glücklicherweise haben meine Läufer aber in Folge Druck ausüben können und im 26. war ein erstes Remisangebot in diesem Turnier zu bedenken - abgelehnt (Herbert: kühn)! Die Qualität ließ sich also tatsächlich zurückerobern, aber worin sah ich dann einen Vorteil? Na, zunächst einfach im Weitermachen... Und schon zeigte die Gegnerstellung tatsächlich verwundbare Punkte, aber die Qualität des Spieles begann schon wieder unter beiderseitigem Gehetze zu leiden (Willi: Fritz sagt, das hätte ich viel einfacher haben können) . Im 37. war nach Tausch des letzten Läuferpaares und aller Türme nur noch je eine Dame als Begleitschutz der geschrumpften Bauernscharen vorhanden, im 39. biss ein gegnerischer dieser kleinen Herrschaften ins Gras, im 41. folgte gleich noch einer. Aber dann merkte man schon, dass wir beide in solchermaßen endzeitlicher Situation nicht allzu viel Erfahrung haben dürften. Wie verstecke ich meinen Regenten und mache dennoch Fortschritte mit den freien Bauern? Nach meinem 49. ...a2 besorgte ich mir von einem Nachbarbrett die obligate schwarze Zweitlady, und diese Drohung war weit stärker als die Ausführung, schon wollte mein Gegner nicht mehr weitermachen und gab auf. Bei genauerer Heimanalyse stellte ich dann fest, dass es noch ziemlich mühsam weitergehen hätte können, die Besitzverhältnisse des Feldes a1 waren längst noch nicht geklärt...Zu ungestüme Umwandlung nach 50. Da8 Dd1+ 51. Kg2 a1D hätte mit der wohlverdienten Hoppala-Wendung 52(!). Df8# enden können - wie der rechtzeitig zur Stelle gesprungene Kiebitz trefflich anzumerken nicht unterlassen konnte, seinem Urteil nach war der allein zu weit vorgerückte a2-Bauer da eigentlich verloren, aber, Freunde, solche Kiebitze können ja nicht wissen, dass wir Sauwaldler in solche Fettnäpfe für gewöhnlich nicht zu tappen pflegen - das hätte ich doch gesehen oder? 
lg Benedikt 

Blitzturnier, Sonntag, 12. Juli 09 
Danke für die 5 1/2 gedrückten Daumen, bei 13 Runden und sehr interessanter Gegnerschaft hab ich mit Startnummer und Endrang erfolgreich 52 eingekreist... und wie ist es gelaufen...?
Gegen die Mühlviertler Jugend ist man in der Zwickmühle - wer soll punkten? Gegen andere Jugend muss man dann halt hartgesottener vorgehen. Gegen 21xx braucht man das nötige Glück, wenn man bei 4 Restsekunden die Uhr abstellt um korrekt den Gewinn zu reklamieren. Gegen Kathi half nach Qualitätsverlust das Quali-Opfer des anderen Turmes, um schlussendlich sehr glücklich über die Zeit zu lechzen. Gegen Klocker Benedikt - der hat doch glatt mein Remis-Angebot abgelehnt, mehrfach...- hätte ich bei seinen 8! Restsekunden halt besser doch nicht mit dem König einen gedeckten Bauern genommen... In Runde 10 hab ich meinen Augen nicht getraut: Pötz Florian als Gegner? Neben mir IM Danner - völlig entnervt hab ich gleich mal die Dame eingestellt, das hat mich wieder auf die richtige Spur gebracht. Herrn Burgenland-Präsident Freund Bauer konnte ich als "Gastgeber" das Remisangebot nur sofort annehmen, und wenn ich dann in der letzten Runde das Turmendspiel nicht so sinnlos verzogen hätte, dann hätte doch tatsächlich genau Rang 52 rausschauen können, aber ich bin auch so recht zufrieden. Danke für die Daumen!

Runde 2: Sonntag, 12. Juli 09 
Im französischen (Stoffl!) Sumpf baden gegangen (Lutscher - wo bleibt deine Trainingsanalyse zum Thementurnier?)... so richtig schwach war heute nach dem 31. eigentlich mein 33. Unbezwungene Angst/Sorge (Herbert!) ließ mich den Läufer auf c6 entfernen, weil sich mein König in seiner Diagonale auf g2 nicht so richtig wohl fühlte, obwohl nach Plan A zunächst der Rappe (Berni!) auf e4 in den Pferdehimmel zu den Schimmeln befördert werden hätte sollen (Stimmt die Reihenfolge hier besser?). Bei knapper Restzeit eine tödliche Fehlentscheidung: Plan B führte direkt in den Sumpf. (Didi hat uns das Phänomen im Training schon zu erklären versucht, Restabbild oder so ähnlich: da stand der schwarze Turm auf f3, wo er sich meinen Läufer einverleibt hatte - die Diagonale war ja dichtest bevölkert..., aber nach Tf2+ war plötzlich das Feld f3 frei für die schwarze Queen, und bevor sie sich dort einnistete, musste schon im 35. (gestern hab ich da meine 2. Lady aufgestellt) meine Dame die Notbremse ziehen Sie konnte die schwarze Dampfwalze aber nicht mehr zum Stillstand bringen. Nach dem 60. Zug (immerhin) war Formular 1 voll und ich leer und gab auf...
Somit 1 aus 2 und morgen werde ich das B-Turnier wohl von einer höheren Ober-Warte aus betrachten lernen dürfen mögen sollen müssen wollen
lg Benedikt - und bitte Daumen halten für's abendliche Blitzen
Runde 1: Samstag, 11. Juli 09
Meine Inter-Elo pusht mich im B-Turnier auf Brett 14 - und heuer dürfen die vordersten B-ler im Erdgeschoss ans Brett! Ober wart-et nur, wer weiß wie lange mir dieses Glück beschieden sein wird. Heute galt es also von den "Höhen der B-Turnier-Obrigkeit" unten hinabzuspielen und das ging für's Erste einmal sau-wald-mäßig gut: (Willi: mein Gegner eröffnete mit c4...) 
im 33. gabelte (Basti!) mein Springerschach des Gegners Dame (Regina! oder Resi?), doch opferte (Lutscha!) sich das gute (Basti!) Hoppeltier (Bernhard!) im 35. (Didi!) ohne vorherige Damenverschmausung (Herbert, stell dir vor!) hin, denn mit zwei schwarzen Damen (MinMaria!) kam schon im 36. - für mich ganz unverhofft (Willi!) , denn ich beabsichtigte erst einen Zug später (schon wieder Willi!) mit dem Läufer (Sepp!) "auf's Ganze (Stoffel!) zu gehen" - das # (Rudi!)! So war ich also heute nur der zweite Spieler am Brett, der den Schlussstrich unter eine vorläufig mäßige Zügebilanz (Didi!) gezogen sah. 
Das mit der Zeit (im B-Turnier 90min plus 30sek/Zug und sonst nichts) muss ich mir noch ein paar mal (Lauti!) durch den Kopf gehen lassen, da hab ich ganz schön damit zu tun. Meine Zeit, du meine Güte (ja, ja, Avelino! Ich mach ja schon), na ja anderseits: wenn man eine Stellung so genießen darf - bloß keine Hudelei zur falschen Zeit.
Und morgen - gestärkt - gegen einen noch Stärkeren - ihr werdet von mir hören! (lesen!) lg Benedikt